Mystery Outback
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Am Anfang befindet sich der Spieler, nach der Pleite mit der Reisegesellschaft, allein auf der Insel. Er hat nur eine Grundausstattung und wenig Erfahrung. Das kann er ändern indem er das Land erkundet, Quest bewältigt, und neue Gegenstände und Erfahrung sammelt. Dabei muss er natürlich aufpassen, dass er am Leben bleibt.

Ein Einsiedler ist auch auf der Insel. Mit dem kann man etwas handeln und der liefert Quests. Die verlassene Hütte stammt von dem Einsiedler, der jetzt in der Höhle wohnt. Die Hütte bleibt am Anfang verschlossen, bis der Spieler den Schlüssel vom Einsiedler bekommt. Natürlich hat der Einsiedler (komischer Kautz) auch ein- oder mehrere Geheimnisse zu verbergen. :ninja: Es soll ja schließlich etwas zum Entdecken und Erkunden geben.

Es gibt eine zerstreute Professorin, die im Nordwesten Ihre kleine Forschungsstation hat. Ein Windrad liefert die nötige Energie für die Experimente. :thumbup: Auch hier erwarten den Spieler Quests!

Die zerstreute Wissenschaftlerin wurde von Wonder Travel auf die Insel gebracht um dort geologische Untersuchungen durch zu führen. Leider hat Sie keine Verbindung zur Außenwelt. Nachdem alles eingerichtet wurde, hat Ihr Mitarbeiter (Natürlich von Wonder Travel) Sie im Stich gelassen und das einzige Boot und das Satellitentelefon mitgenommen. Seit dem ist die Wissenschaftlerin auf der Insel völlig in Ihre Entdeckungen vertieft. Eine wichtige Rolle bei den Experimenten der Professorin spielt dabei das Oxonit, welches nur auf dieser Insel vor kommt.

Es wird Teleporter Plattformen und andere Maschinen und Apparaturen geben, die das Oxonit untersuchen und dessen besonderen Fähigkeiten entlocken oder benutzen.

Vielleicht sind die Versuche der zerstreuten Professorin daran schuld, dass die Wespen groß und aggressiv geworden sind. :whistling: Vielleicht auch daran, dass Sie ein wenig verrückt und zerstreut ist. Sie vergisst nämlich immer etwas wichtiges zu erwähnen und schmeißt Begriffe durcheinander und sagt dann immer zur Entschuldigung: "Ob es jetzt so oder anders war ist doch quasi äquivalent, da es ja funktioniert hat!"

Das Gebäude und die Einrichtungsgegenstände wurden von der dubiosen Gesellschaft Wonder Travel gesponsert. Wer oder was hinter diesem Namen steckt bleibt weiterhin im Unklaren. Aber offensichtlich will dort Niemand selbst auf der Insel verweilen. Vielleicht hat das Oxonit ja einige unangenehme Nebenwirkungen, die man gerne meiden möchte und der Spieler wurde so zu sagen als Versuchskaninchen auf der Insel abgesetzt. :evil:

Das hat die Professorin natürlich herausgefunden und arbeitet fieberhaft an einem Gegenmittel! Der Spieler soll Ihr natürlich dabei helfen. ;)

Es wird begehbare Ruinen geben. Die Ruinen haben natürlich auch Ihre Geschichten, die der Spieler enthüllen soll. Es gibt Gerüchte über Ureinwohner auf der Insel, die man aber nie zu Gesicht bekommt. Überall auf der Insel gibt es kleine Strohhütten. Alles sehr mysteriös! :hmm:

Ein begehbares, am Strand liegendes, Schiffsfrack ist in Arbeit. :thumbup:

Es gibt genug Platz auf der Insel! :this: Bei den Ruinen und dem Schiffswrack ist es wie bei der Höhle. Man kann dort etwas entdecken. Dort hausen wahrscheinlich besonders gefährliche wilde Tiere und es gibt Geheimnisse und Verstecke zu entdecken. :huh:

Was man in dem Spiel machen kann:
Nachdem das Spiel einen animierten Charakter bekommen hat, habe ich ein Inventar hinzugefügt. Damit ist es möglich eingesammelte Gegenstände zu benutzen. Nach dem Sammeln kommt natürlich das Jagen. ;) Dazu gehört natürlich auch das Fischen. Momentan kann der Spieler an einer X-beliebigen Stelle am See angeln. Einfach F5-Taste benutzen und abwarten. Ab Version 0.5.3.0 fängt man alle 15 - 60 Sekunden einen Fisch. Es gibt einen Babyfisch ( Gilt als zu klein zum Verzehr), einen Silberfisch und einen Prachtfisch! Die Angel bekommt man vom Einsiedler!

Es gibt 4 Waffen: Fackel, Messer, Piratensäbel und Xugeln (Handgranaten)
Es gibt 10 Xugel Bäume.
Es gibt 126 Haifische im Meer 
Es gibt 50 Fische im See.
Es gibt 30 Riesenwespen, die überall auf der Insel verteilt sind. Diese greifen den Spieler an, wenn er in Ihre Nähe kommt! Auch von hinten! :evil:
Es gibt 30 Fledermäuse, die überall auf der Insel verteilt sind. Diese greifen den Spieler an, wenn er in Ihre Nähe kommt! Auch von hinten! :evil:
Es gibt Momentan 4 Quests zu erledigen und 1 Geheimnis (Wird in der 2. Quest vom Einsiedler Sam enthüllt) zu entdecken!
Es gibt zur Zeit 18 Truhen in denen, je nach Zufall, mindestens 1 oder mehrere Gegenstände zu entdecken sind.
Es gibt 1 Höhle, 1 Windrad, 1 Turm, 1 Schiffswrack, Rauchschlote und Lava und eine Steinzeit Tierfalle!

An einem Feuerplatz kann man ein Lagerfeuer entzünden, wenn man die nötigen Utensilien, wie Feuerholz und Zündhölzer hat! Wenn das Feuer brennt kann man da etwas zubereiten. Das macht Sinn, weil zubereitete Speisen mehr Lebensenergie liefern.

Im Meer findet man Muscheln in denen manchmal eine weiße Perle steckt, selten auch mal eine Schwarze. Diese werden als Zahlungsmittel verwendet. Es gibt eine Hütte und eine Höhle zu entdecken und auch einen Turm mit Hängebrücke zu besichtigen, der in einem Gebiet mit vulkanischer Aktivität liegt. Achtung heiß! :this: Eine Steinzeit Tierfalle mit Ruine befindet sich im Südosten der Insel. :) Ein Haus mit Windrad findet man im Nordosten der Insel. Dort treibt eine verrückte Wissenschaftlerin Ihr Unwesen. :D

Mit der M-Taste kann man eine Landkarte anzeigen. Die erste Karte die man bekommt ist ziemlich grob. Man kann dann im späteren Verlauft des Spiels bessere Karten finden oder erhandeln. Bis hin zu einer ganz genauen Karte, wo alles eingezeichnet und beschriftet ist. 8)

Mit der Druck-Taste kann man mehrere Screenshots erstellen. Die findet man im Mystery Outback Verzeichnis als Screenshot%.bmp. Dazu ist es nötig am Anfang im Tribasefenster als Bildformat X8R8G8B8 zu benutzen.

Editier-Modus: (Ab Version 0.5.4.0 nicht mehr freigeschaltet!)
Mit F12 gelangt man in den Edit-Mode. In diesem Modus kann man die Welt von Mystery Outback verändern oder sich eine eigene gestalten. (Man könnte theoretisch sogar sein eigenes Terrain benutzen) Vorweg sollte man eine Sicherungskopie der Items.dat erstellen. Wenn man alle Einträge, bis auf das Exit 0, aus der Items.dat entfernt ist das Terrain komplett leer. Wenn man ein Modell an eine andere Stelle verschieben möchte muss man es zunächst mit dem Spieler berühren. Wenn man dann in den Edit-Mode wechselt ist das Modell schon angewählt. Wenn man das Modell nicht berühren kann, weil der Spieler abprallt muss man die H-Taste benutzen! Nun kann man es mit W S A D oder Cursor rauf / runter bewegen. Alternativ kann man mit TAB und Plus / Minus zu dem Modell navigieren. Mit Num4, Num8, Num6 und Num2 kann man das Modell drehen.
Mit F2, ebenfalls nur im Edit-Mode, kann man seine Änderungen dann speichern. Eine Meldung erscheint kurz auf dem Bildschirm.

 #RPG  #Adventure  #Windows  #C 

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Release vom 23.03.2018 19:09
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23.03.18

Die Haifische greifen jetzt an und das Schiffswrack im Norden ist begehbar.

Ein Piratensäbel ist versteckt und die Tiere haben jetzt eine Lebensanzeige.

Mystery Outback Version 0.5.5.5 (23.03.18) 9
Mit 7zip entpacken und Mystery Outback.exe starten

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am 24.03.2018 - 10:12
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04.04.2018 - 05:52
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Ein Skelett täte es auch. Irgendeinen Hinweis sollte es geben, sonst läuft man ja blindlinks in die Falle.
Und nichts ist frustrierender als Fallen die man nicht erkennen kann (ist doch ein Spiel!)
Deaktivieren (nicht so offensichtlich) ist eine sehr gute Idee und der Loot könnte im Raum dahinter (offensichtlich) sein.

03.04.2018 - 21:42
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Naja, so ist das mit den Fallen. Wenn man einen Hinweis gibt, läuft ja keiner mehr da rein. :D Aber etwas Blut am Boden lässt sich wohl machen. ;)

Ist noch in Arbeit, darum leider erst nur als Video. Man erkennt aber schon wie gefährlich Inselurlaub sein kann. :D Oder sollte es einen Schalter geben, der die Falle deaktiviert?

03.04.2018 - 21:29
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OMG! 
Da war ich ja noch garnicht!
Das werde ich mir mal ansehen...
(aber einen Hinweis hättest du da platzieren können  - z.B. eine tote Fledermaus, einen Blutfleck oder sowas )

 

03.04.2018 - 19:54
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Und wieder stellt man fest, wie gefährlich doch das Stöbern in alten Truhen mit unter sein kann.