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Negaia - Startnext Kampagne - Feedback-Phase 07.07.2018 - 15:46

Wie bereits angekündigt wird Ende des Jahres das Buch Negaia erscheinen.

Um ein Teil der Kosten für das Buch decken zu können wollen wir ab Anfang August eine Crowdfounding-Action starten. Derzeit suchen wir Feedback für Kampagne.

Was für Feedback suchen wir? Als die Fragen sind:

  • Ist die Seite aussagekräftig genug - Fehlt euch was?
  • Habt ihr Ideen zu gewünschten Dankeschöns?
  • Sind irgendwo noch Rechtschreibfehler?
  • sonstiges...

Hier gehts zu Startnext: https://www.startnext.com/negaia/

Jetzt schon mal danke.

Team Negaia


Negaia - Das deutsche Indie-MMORPG
kostenlos spielbar nach Anmeldung unter http://www.negaia.com
Weitere Hintergrundinformationen: Negaia Chronicles

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09.07.2018 - 23:41

Mich würde interessieren, wo die Kosten entstehen? Durch Print-on-Demand Dienste wie BoD sollte das doch relativ günstig umzusetzen sein. 


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10.07.2018 - 08:55

Man muss hier ein bisschen über den Tellerrand schauen. Kosten entstehen nicht nur durch den Druck. Es sind bereits Kosten entstanden: z.B.: das Lektorat hat gekostet, die ISBN-Nummer und die Pflege kostet (in unserem Fall 169,--€), etc. Diese Kosten habe ich vorgestreckt.

Im Vorfeld habe ich bereits einige Durckereien/Print-On-Demand-Dienste angesehen (Testexemplare drucken lassen -> Kosten), wir wollen unseren Fans nichts Billiges sondern ein wertiges Produkt anbieten.

Wir hatten ursprünglich mit einem Preis um die 13€ für das Softcover geplant, jedoch wenn man alles zusammenrechnet, dann sind 14,90€ ein Nullsummenspiel.

Ein kleine Bitte hätte ich dann noch. Wenn Interesse am Buch besteht, dann trage dich bitte als Fan in unsere Kampagne ein und hinterlasse auch dort dein Feedback... Bevor wir in die Finanzierungsphase starten wird unsere Kampagne nochmal überarbeitet.

 


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10.07.2018 - 20:47

Sehr cool, dass es mit dem Buch endlich so weit ist  Einziger Wermutstropfen ist, dass bei Startnext keine Bezahlung über Paypal möglich ist.

Bevor wir in die Finanzierungsphase starten wird unsere Kampagne nochmal überarbeitet.

Bei den Texten müsst ihr auch unbedingt nochmal was machen, schließlich sind die das erste, was ein Besucher der Projektseite sieht:

  • Zunächst würde ich an eurer Stelle klarer herausstellen, dass die Kampagne mehr ein Verkauf eures Buches als eine Fundingkampagne mit ungewissem Ausgang ist. Vielleicht im Projekttext ganz oben kurz erwähnen, dass die Schreibphase bereits abgeschlossen ist.
  • Die Formulierung zum Fundingziel ist als alleinstehender Satz eher unpassend ("Dadurch werden die Produktionskosten des Buches und der Dankeschöns sowie die Versandkosten bezahlt."). Lieber sowas wie: "Nachdem unser Buch 'Negaia – Der grüne Band' im Juli (oder was auch immer) diesen Jahres fertiggestellt wurde, sollen mit dieser Kampagne die ursprünglichen Auslagen für Produktion und Lektorat wieder reingeholt werden."
  • Die Beschreibung des ersten Dankeschöns ist unpassend: Mit dem Satz "Erhalte ein Exemplar von Negaia - Der Grüne Band." wird der Leser direkt angesprochen (was sonst bei keinem der anderen Dankeschöns der Fall ist), außerdem klingt  "Das Buch besitzt ein Softcover mit farbigem Druck." komisch -> vielleicht lieber "Das Buch besitzt ein gut abgestimmtes, farbiges Softcover."
  • Die zwei Sätze im Abschnitt "Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?" klingen schief, ersterer wegen der Wiederholung ("Leser" und "Lesen"), letzterer wegen dem "da"
  • Im Abschnitt "Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?":
    • Nach "wert ist" im ersten Satz gehört ein Komma (evtl. nicht zwingend, der Lesefluss ist mit Komma trotzdem schöner)
    • Im zweiten Abschnitt ist der Wechsel zwischen der deskriptiven Phrase "hat es sich zur Aufgabe gemacht" und dem nachfolgenden "hierfür investieren wir" in meinen Augen etwas holprig
    • Und der letzte Satz macht keinen Sinn, für den Teil nach dem "und" muss noch ein passendes Verb her ("Durch eine erfolgreiche Finanzierung ist [...] für uns Motivation die Arbeiten an Negaia: Der Rote Band aufzunehmen" -> ist kein richtiger Satz)
  • Außerdem wechselt ihr regelmäßig zwischen den Schreibweisen "Negaia - Der Grüne Band" und "Negaia: Der Grüne Band"
  • Den Abschnitt "Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?" würde ich an eurer Stelle ausführlicher gestalten, schließlich ist das das Wichtigste; außerdem ist der letzte Satz grammatikalisch falsch.
  • Den Abschnitt "Wer steht hinter dem Projekt?" könnte man durchaus eleganter formulieren (insb. ohne die Wiederholung von "Team"): "Das siebenköpfige Team um das Onlinerollenspiel Negaia besteht bereits seit dem Jahre 2010. Ganz besonders an der Entstehung des Buches beteiligt waren davon die folgenden drei:"

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11.07.2018 - 05:54

Danke für die Antwort @Vankenthor. Mir ist eben aufgefallen, dass ich meine Frage / meinen Post (mal wieder) unhöflicher formulierte als ich es beabsichtigte.

Lektorat ist ein gutes Argument, auch wenn ich zunächst dachte, dass sich vieles durch das große Team selbst regelt. Ein gutes Lektorat beginnt so bei 6€ pro Buchseite (1500 Zeichen). Billigere schludern sehr viel und hinterlassen mehr Fehler, perfekt ist es bei den 6€ aber auch nicht. Verlage durchlaufen meist mehrere Zyklen aus Lektorat und Korrektorat und liefern am Ende immer noch kein fehlerfreies Buch ab. Erst kürzlich las ich ein Buch vom Heyne-Verlag und darin waren selbst nach der 19. Auflage noch Interpunktionsfehler. Kurz: Auch wenn man viel Geld bezahlt ist das keine Garantie für ein perfektes Buch.

Ideal ist m.M.n. eine Kombination aus Print und E-Book aus einer Hand. Einige (dazu zähle ich mich selbst) lesen kaum noch gedruckte Bücher. E-Books haben zudem den Vorteil, dass man sie für eine gewisse Zeit kostenlos anbieten und damit sehr gut Werbung machen kann. Es soll ja Leute geben, die erst über ein Buch auf ein Spiel aufmerksam werden. 

Von "normalen" Verlagen rate ich jedem ab, außer es ist ein großer Verlag der einen guten Vertrag anbietet. Die "Standardverträge" klingen schlimmer wie Sklavenverträge und wenn es Probleme gibt, kommt man aus denen nicht mehr heraus. Ich habe wirklich dutzende davon gelesen und akzeptabel war keiner davon. Bei einem Projekt habe ich mich doch entschlossen einen zu unterschreiben, aber nur, weil es lediglich um eine Kurzgeschichte ging, die in einem Sammelband erschien. Das die mich über den Tisch ziehen wollen war mir damals schon klar und letztlich kam es auch so. Trotz gute Verkäufe sah kaum ein Autor Geld vom Verlag.

Eine ISBN bekommt man i.d.R. gratis, auch bei POD-Diensten. Die Druckqualität scheint aber eher von der Tagesform abhängig zu sein. Mein erstes gedrucktes Buch, ein Lehrbuch für Chemie, ließ ich über epubli (gibt es in der Form nicht mehr weil sie mittlerweile mit neobooks fusionierten) drucken und gab dies damals vorwiegend an meine Schüler weiter. Von Bestellung zu Bestellung schwankte die Qualität von "hervorragend" bis "grausam". Ähnliche Erfahrungen machte ich später mit BoD wobei ich mir sagen ließ, dass sie dort die Schwankungen mittlerweile besser im Griff hätten. Das liegt u. a. daran, dass solche Dienste mehrere Druckereien beschäftigen und die Aufträge sehr flexibel vergeben. Das kann aber generell immer passieren. Kürzlich las ich auf der Startseite eines Fachverlags, dass sie die aktuelle Ausgabe wegen Probleme in der Druckerei nicht liefern können. Das ist schon hart, wenn man bedenkt, dass so ein Ausfall recht schnell zur Pleite führen kann. Da gab es ja Mal den Vorfall mit der PC PowerPlay, bei denen wegen einem NS-Symbol eine Ausgabe indiziert wurde und die Zeitschrift wegen des Ausfalls pleite ging. Aber ich schweife ab. 

Selbst Anbieter, die jahrelang auf dem Markt sind und bei Tests gefeiert werden haben ihre Tücken. Die meisten meiner Bücher vertreibe ich über neobooks. Im Prinzip ist das nicht schlecht, aber der Teufel steckt im Detail. Das System dort hat viele Bugs, die Abrechnungen sind höchst fragwürdig und passen nicht mit den angezeigten Statistiken zusammen und wenn man ein anspruchsvolles Projekt auf die Beine stellen will, versagt (nicht nur dort) der Editor kläglich. Dem naiven Autor wird suggeriert, dass alles ganz easy wäre, aber sobald man Unterkapitel anlegen, einen Text anspruchsvoller formatieren und viele Grafiken einbinden will, strecken die angebotenen Tools die Flügel. Da hilft auch kein Word-Import. Das ist eines der Gründe, warum ich mein ambitioniertes Schachbuch-Projekt vorerst auf Eis legen musste. Soll heißen: Selbst wenn man viel Zeit investiert und sich alles genau anschaut, kann es ziemlich in die Hose gehen. Auf Facebook gibt es sehr viele gute Gruppen mit Autoren. Da kann man sich prima austauschen, allerdings erhält man hier auch sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte. Manche sind (nur als Beispiel) vom angebotenen Amazon-Dienst total begeistert, andere verfluchen es bis in alle Ewigkeiten. Ich gehöre da eher zur letzten Sorte.

Noch eine Frage: Wurde das Buch bereits lektoriert? Wenn nicht, kann ich Dir zum Thema noch ein paar Zeilen per PN schreiben. Ich glaube nicht, dass das für die Pewn-Besucher sonderlich interessant ist.


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12.07.2018 - 09:17

@damios: Danke für deine Anmerkungen - Du kannst bei Startnext gern Fan werden - Da kann man das Feedback auch reinschreiben. Aber was du geschrieben hast ist genau das was ich mir gewünscht hatte. Ich werde die Texte dahingehend bearbeiten.

@ParaDigma: Danke für deinen ausführlichen Beitrag. Ich möchte von keinem Dienst irgendwelche Dinge gratis (ISBN, etc.) haben, da es immer mit Verpflichtungen einhergeht. Ich mach alles klassisch - da ich gerne die Fäden in der Hand habe. Druckerei, ISBN selber verwalten, etc. Wir wollen das Buch auch über keinen Verlag anbeiten, sondern selber verlegen. Es geht hier nicht um Masse sondern dem Spiel Negaia eine Fantasy-Story zu verpassen. Unser Lektorat sah wie folgt aus. Wir haben es von 4 Personen lesen lassen und zig Anmerkungen in Bezug auf Grammatik, Interpunktion, Satzbau, Logik, etc. bekommen. Ich gehe aktuell alle diese Anmerkungen mit dem Autor durch. Wir haben 2/3 des Buches bereits durchgearbeitet. Wir planen diese Arbeiten bis Ende August abzuschliessen. Bevor das Buch in den Druck geht wird es ein letztes mal Korrektur gelesen. Damit sollten wir ein gutes Ergebnis erreichen - Die ersten Feedbacks waren von dem Lesern positiv.

 

 

 


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12.07.2018 - 10:51

@damios: Ich habe die Texte mal angepasst. Manchmal kann ich deine Ideen nicht ganz umsetzen, da die Buchstabenanzahl begrenzt ist. Würde mich freuen, wenn du nochmal drüberschaust. Danke nochmal für deine sehr gute Kritik.


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17.07.2018 - 17:15

Sorry, dass ich erst jetzt schaffe zu antworten, in letzter Zeit ist es bei mir etwas stressig.

  • So sind die Texte schon viel besser 
  • Fan auf Startnext werde ich, sobald ich Zeit habe mir einen Account zu erstellen 
  • In der Projektbeschreibung steht "SciFi-Fantasy-Indie-Rollenspiel". Eine kurze Google-Suche ergibt als Definition von SciFi folgendes:
    Bereich derjenigen (besonders im Roman, im Film, im Comicstrip behandelten) Thematiken, die die Zukunft der Menschheit in einer fiktionalen, vor allem durch umwälzende Entwicklungen geprägten Welt betreffen Scifi
    Fällt da Negaia wirklich drunter? Ich würde eher etwas wie "mittelalterliches (Indie-)Fantasy-Rollenspiel" schreiben, SciFi klingt (zumindest für mich) mehr nach "Zukunft" und "Weltraum" 
  • Die Links zu eurem Wiki scheinen nicht zu funktionieren (bzw. euer Wiki scheint down zu sein), z.B.: http://www.negaia-chronicles.com/index.php/Urelemente#Luft
  • Im selben Abschnitt würde ich im Satz "Das Buch lässt den Leser in die Fantasywelt eintauchen, die auf den vier Elementen [...] gegründet ist und von den vier Göttern HeliosGaiaPontos und Aither bewacht wird." das Wort "gegründet" durch "aufbaut" ersetzen und das zweite "vier" (also das vor "Göttern" einfach weglassen, wodurch die Wiederholung entfällt, ohne dass der Sinn darunter leidet. Aus "die Fantasywelt" könnte man auch noch "eine umfangreiche Fantasywelt" machen.

  • Im Abschnitt "Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?" fehlt am Ende bei "privaten Gelder" das "n".

  • Im Abschnitt "Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?" würde ich statt "Daher fliest das Geld in die Produktion der ersten Auflage des Buches und der Produktion der Dankeschöns" folgendes schreiben (was auch gleich die zwei Rechtschreibfehler ausbessert): "Daher fließt das Geld in die Produktion der ersten Auflage unseres Buches sowie die Produktion der Dankeschöns."

  • Im Abschnitt "Wer steht hinter dem Projekt?" muss bei Lukas nach dem "alles" eigentlich ein Komma stehen - da das im Ergebnis dann allerdings mMn nicht mehr ganz so schön ausschaut, würde ich das wie folgt formulieren: "Der Künstler rund um all das, was nicht geschrieben ist.


Hashtags: #luft
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17.07.2018 - 17:34

Negaia - ist eine Mischung aus SciFi und Fantasy. Es gibt hochtechnologische Geräte wie Teleporter und alles hat teilweise einen hochtechnologischen Hintergrund.. Nur was stimmt? Theologie oder Wissenschaft? Oder beides - Die Chronicles sind wieder online.

Den Rest bessere ich noch aus - Danke für deine Mühe...

 


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17.07.2018 - 17:40

Kein Problem! Habe übrigens euren Trailer im Discord-Server gesehen, sieht echt spitze aus 


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